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Die GLP zeigt sich enttäuscht über die Annahme der Änderungen des Zivildienstgesetzes durch das Schweizer Volk. Die GLP hat sich im Abstimmungskampf klar gegen die Vorlage engagiert und bedauert den heutigen Entscheid.
Die GLP begrüssen die Ablehnung der sogenannten Chaos-Initiative der SVP durch das Schweizer Stimmvolk. Das heutige Resultat ist ein Bekenntnis zu einer offenen, vernetzten und zukunftsorientierten Schweiz.
Die GLP zeigt sich schockiert über die Enthüllungen rund um mutmassliche Lieferungen von russischem oder kasachischem Uran für den Betrieb des Kernkraftwerks Beznau. Gerade angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist eine Abhängigkeit von russischen Rohstoffen energie- und sicherheitspolitisch
Die GLP begrüsst den Entscheid des Bundesrates, den Anhang 2 der Kriegsmaterialverordnung auszuweiten. Mit der Aufnahme von zehn weiteren EU-Staaten* sowie zwei zusätzlichen EFTA-Staaten* entfällt künftig für sämtliche EU- und EFTA-Länder die Pflicht zu Einzelbewilligungen bei bestimmten Kriegsmaterialexporten.
Die Grünliberalen begrüssen, dass der Bundesrat mit der Reform AHV 2030 endlich stärkere Anreize schaffen will, damit Menschen freiwillig länger im Arbeitsmarkt bleiben. Angesichts der demografischen Entwicklung ist klar: Die Schweiz muss das Potenzial erfahrener Arbeitskräfte besser nutzen und flexible
Die GLP unterstützt eine mögliche Verlängerung der Laufzeiten bestehender Atomkraftwerke unter klaren Bedingungen: Eine befristete Verlängerung darf ausschliesslich unter Gewährung eines sicheren Betriebes erfolgen und nur der Überbrückung hin zu einer komplett erneuerbaren Stromversorgung dienen. Sie darf keinesfalls zu einem
Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats hat heute grünes Licht für das EFTA-Mercosur-Abkommen gegeben. Die GLP begrüsst diesen Schritt ausdrücklich.
Die GLP unterstützt strengere Regeln für die UBS. «Wir fordern jedoch eine Regulierung mit Augenmass. Wenn wir übertreiben, schaden wir dem Finanzplatz Schweiz. Das müssen wir verhindern, denn eine solche Übertreibung ist weder im Sinne unserer Bevölkerung noch unserer Wirtschaft»,