GLP ergreift Referendum gegen AKW-Hintertür

GLP ergreift Referendum gegen AKW-Hintertür

FDP, SVP und Teile der Mitte haben heute einen energiepolitischen Rückschritt beschlossen Sie haben die Hintertür für neue Atomkraftwerke geöffnet – und damit für eine Steinzeit-Atom-Technologie. Für die GLP ist klar: Wer heute auf Atomkraft setzt, hat die energiepolitischen Realitäten verkannt. Neue AKW’s würden frühestens in Jahrzehnten Strom liefern, verursachen enorme Kosten und lösen keines der aktuellen Probleme der Schweizer Energieversorgung.

 

Bild: KI-Generiert

«Der Nationalrat hat heute eine gefährliche energiepolitische Abzweigung genommen. Statt die Energiezukunft der Schweiz voranzubringen, wird die Tür für eine Steinzeit-Atom-Technologie geöffnet, die zu spät käme und zu teuer ist», sagt GLP-Präsident Jürg Grossen. 


Die Grünliberalen wehren sich mit aller Kraft gegen diesen Angriff auf die erfolgreiche Schweizer Energiewende und ergreifen das Referendum. 
 


«Die Antwort auf drohende Stromengpässe liegt nicht in neuen AKW-Träumereien. Die Antwort liegt in den erneuerbaren Energien, in Speichern, intelligenten Netzen, Effizienz und einem Stromabkommen mit der EU», erklärt Fraktionspräsidentin Corina Gredig.