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Die GLP unterstützt eine mögliche Verlängerung der Laufzeiten bestehender Atomkraftwerke unter klaren Bedingungen: Eine befristete Verlängerung darf ausschliesslich unter Gewährung eines sicheren Betriebes erfolgen und nur der Überbrückung hin zu einer komplett erneuerbaren Stromversorgung dienen. Sie darf keinesfalls zu einem
Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats hat heute grünes Licht für das EFTA-Mercosur-Abkommen gegeben. Die GLP begrüsst diesen Schritt ausdrücklich.
Die GLP unterstützt strengere Regeln für die UBS. «Wir fordern jedoch eine Regulierung mit Augenmass. Wenn wir übertreiben, schaden wir dem Finanzplatz Schweiz. Das müssen wir verhindern, denn eine solche Übertreibung ist weder im Sinne unserer Bevölkerung noch unserer Wirtschaft»,
Die GLP will der Schweiz nicht ihre Zukunft verbauen und kein Chaos anrichten: Sie verwirft die «10 Millionen Schweiz»-Initiative eindrücklich. Fast ebenso klar ist das Nein zu den Änderungen beim Zivildienstgesetz. «Die GLP hat heute unterstrichen, dass wir unseren Kompass
Zum grossen Bedauern der GLP Schweiz tritt Pascal Tischhauser als Co-Generalsekretär zurück. Die Grünliberalen wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Die bisherige Co-Generalsekretärin Martina Bühler amtet künftig allein als Generalsekretärin der GLP Schweiz.
Die GLP begrüsst es, dass der Bundesrat den Initianten mit einem indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative entgegenkommt. «Da sich der Gegenentwurf an der entsprechenden Richtlinie in der EU orientiert, geht er für uns in die richtige Richtung», sagt Parteipräsident Jürg Grossen.
Nach vierzehn Jahren im Nationalrat hat sich unser Fraktionsmitglied Beat Flach entschieden, sein Mandat per 31. Mai 2026 niederzulegen. «Die Arbeit im Parlament war für mich eine grosse Ehre und ein besonderes Privileg», sagt das langjährige Mitglied der Rechtskommission. Die
Die GLP begrüsst es, dass der Bundesrat heute die Botschaft zu den Bilateralen III vorgelegt hat und dass es vorwärts geht. «Die GLP war die erste Partei, die sich klar zum Vertragswerk mit der EU bekannt hat. Es liegt nun