Mit der klaren Ablehnung einer horrenden Besteuerung von Erbschaften über 50 Millionen Franken bewahrt das Stimmvolk die Schweiz vor der Abwanderung wohlhabender Personen undĀ der ZerschlagungĀ wertvoller Familienunternehmen. Ā«Mit diesem klugen Entscheid hat unsere Bevƶlkerung klargestellt, dass die Schweiz auch weiterhin ein wirtschaftlich attraktives Land sein will, das auf eine gut austarierte und faire BesteuerungĀ setztĀ», so GLP-Chef Grossen.Ā
Das letzte Wort ist noch nicht gesprochenĀ
DerĀ Service CitoyenĀ hƤtte die PersonalbestƤndeĀ vonĀ Armee und ZivilschutzĀ gesichert und gleichzeitig einen Schritt hin zu mehr Gleichberechtigung gemacht. Ā«Es irritiert, dassĀ ausgerechnet jene bürgerlichen Kreise, dieĀ sich um die BestƤnde sorgen, die Initiative bekƤmpft haben. Gleichzeitig haben auch Kreise, die sich sonstĀ stetsĀ für Gleichberechtigung einsetzen, diesmalĀ dieĀ Gleichbehandlung der GeschlechterĀ abgelehnt. Für all jene, die wie die GLP ernsthafte Politik zumĀ langfristigenĀ Wohle des Landes betreiben wollen, ist das Nein zum Gemeinschaftsdienst deshalbĀ bedauerlichĀ»,Ā erklƤrtĀ Jürg Grossen.Ā
Ā«Die Zeiten sind unsicherer geworden.Ā Ob dieĀ Ablehnung einer Dienstpflicht für alle Bürgerinnen und BürgerĀ darauf langfristig die richtige Antwort ist, muss sich weisen.Ā IchĀ bin überzeugt, dass beim Thema Bürgerdienst das letzte Wort noch nicht gesprochenĀ istĀ», betont Nationalrat Beat Flach.Ā
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