Für die Grünliberalen ist dieser Schritt ein wichtiges Signal der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit in Europa. Gerade angesichts der angespannten geopolitischen Lage ist klar: Sicherheit entsteht heute nicht im Alleingang, sondern durch verlässliche Kooperation mit unseren Partnerstaaten.
Die GLP unterstützt eine verantwortungsvolle Sicherheits- und Aussenpolitik, die Neutralität mit internationaler Zusammenarbeit verbindet. Eine moderne Sicherheitspolitik muss europäisch denken und partnerschaftlich handeln.
Die Schweiz stärkt mit diesem Entscheid das Vertrauen gegenüber ihren europäischen Partnern und zeigt, dass auch sie ihren Beitrag zu einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur leistet. Viele europäische Staaten befinden sich derzeit in einer herausfordernden sicherheitspolitischen Situation und sind auf verlässliche Partnerschaften angewiesen.
Gleichzeitig bringt der Entscheid auch Vorteile für den Werk- und Forschungsplatz Schweiz. Die erleichterten Verfahren schaffen bessere Rahmenbedingungen für die inländische Industrie, stärken die internationale Zusammenarbeit und helfen dabei, Arbeitsplätze sowie Know-how in der Schweiz zu sichern.
*neue EU- und EFTA-Staaten auf der Liste: Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Zypern und das EFTA-Land Island.
**Bild wurde anhand von KI generiert.