Verena Diener: "Unsere zögerliche Energie- und Ressourcenpolitik wird bei unseren Nachkommen auf Unverständnis stossen. Mit der Initiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“ lässt sich das notwendige Ziel der CO2-Reduktion ebenso erreichen wie die angestrebte Energiewende.“
Markus Stadler: „Die bundesrätliche Strategie beruht in ihrer ersten Etappe allzu stark auf Förderbeiträgen und ist generell zu zögerlich angesetzt. Für Energiesparen und -effizienz besteht nach wie vor wenig Anreiz. Nun liegt eine konkrete Volks-initiative vor und das Parlament kann sich fragen, ob es Nägel mit Köpfen machen oder vage Zukunftsvertröstungen abgeben will. Die Haltung „grundsätzlich schon, aber nicht jetzt und jedenfalls nicht so“ hat in Bezug auf eine ökologische Steuerreform Tradition. Diese würde bei einer Ablehnung der Initiative ohne Gegenvorschlag weitergeführt.“