Rückenwind für die Schweizer Wirtschaft!

Rückenwind für die Schweizer Wirtschaft!

Wir lassen unsere Firmen nicht im Stich! Die GLP lanciert ein Vorstosspaket, um Schweizer Unternehmen den Rücken zu stärken – zuhause und auf den Weltmärkten.
Exporte, USA, Schweiz, Handel, Zölle

Die Schweizer Wirtschaft steht unter Druck: Globale Unsicherheiten wie die US-Strafzölle und der verschärfte Wettbewerb erfordern unser Handeln. Die GLP setzt den Hebel dort an, wo unsere Firmen unnötig Geld verlieren. Statt schwammiger Deregulierungsfantasien gilt es die administrative Belastung rasch zu senken, unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig abzusichern und die besten Talente an uns zu binden. Was die Firmen zudem brauchen, sind sichere Beziehungen zur EU: Daher sagen wir ja zu den Bilateralen III.

 

Unsere Vorstösse:

 

Kluge Entlastung für alle Firmen: Parteipräsident Jürg Grossen verlangt vom Bundesrat vorwärtszumachen bei der administrativen Entlastung der Unternehmen. «Jetzt haben wir zwar ein Entlastungsgesetz, doch der Bundesrat zögert zu lange. Nun müssen umgehend sämtliche Möglichkeiten genutzt werden, um Firmen schnell von unnötigem Ballast zu befreien», begründet er seinen Vorstoss.

 

Talentstrategie Schweiz: «Andere Länder rüsten im Kampf um Talente auf – auch die Schweiz muss handeln. Mit meinem Vorstoss will ich sicherstellen, dass wir unsere Standortvorteile nutzen, um Spitzenkräfte und die besten Talente für unsere Wirtschaft und Hochschulen zu gewinnen», erklärt GLP-Vizepräsidentin Katja Christ.

 

Austausch mit den Behörden vereinfachen: Firmen sollen online gegründet, Rechtsprozesse digital und Amtsgänge am Computer erledigt werden können. «Die E-ID gilt es anzunehmen und rasch als Katalysator für E-Government-Lösungen zu nutzen», sagt Jürg Grossen.

 

Prioritäre Marktzugänge sichern: Was sich mit Japan und China bewährt hat, soll auch mit anderen Staaten forciert werden: Die Schweiz hat sich mit verschiedenen Freihandelsabkommen einen schrankenlosen Marktzugang gesichert. «Nun geht es darum, zusätzliche Abkommen abzuschliessen, bestehende zu modernisieren und unsere KMU mit der Exportrisikoversicherung noch stärker zu unterstützen», betont Katja Christ.

 

Vereinfachung des Steuersystems: Unser Steuersystem kennt zahlreiche Vergünstigungen und Ausnahmen wie beispielsweise tiefere Sätze bei der Mehrwertsteuer für die Hotellerie, Ausnahmen bei der Mineralölsteuer für Pistenfahrzeuge sowie gar keine Besteuerung von Flugbenzin. «Doch niemand kennt die genauen Kosten. Und keiner weiss, wie stark die Steuersätze für uns alle gesenkt werden könnten, wenn all die Privilegien für Einzelgruppen aufgehoben würden. Es ist höchste Zeit, das anzuschauen!», findet Nationalrätin Barbara Schaffner.

 

Zukunftsorientierte Ausrichtung von Switzerland Global Enterprise: Andere Staaten richten ihre Exportförderagenturen gezielt auf dynamische Zukunftsmärkte aus und stellen sie breiter auf. «Ich möchte Antworten darauf, wie Schweizer KMU beim Export noch besser unterstützt werden können, welche internationalen Best Practices übernommen werden sollten und wie S-GE sicherstellt, dass ihr Angebot den Bedürfnissen der Unternehmen entspricht», sagt Katja Christ.