Die GLP bedauert die Ablehnung der Biodiversitätsinitiative

Die Grünliberalen nehmen mit Bedauern die Ablehnung der Biodiversitätsinitiative zur Kenntnis. Angesichts des besorgniserregenden Zustands der Biodiversität hätte diese Initiative dazu beigetragen, den Schutz unserer Ökosysteme zu verstärken. «Die Ablehnung dieser Initiative ist eine verpasste Chance, unser Naturerbe zu sichern, das für Lebensqualität und Wirtschaft essenziell ist. Ich deute das Nein zur Initiative jedoch nicht als grundsätzliches Nein der Schweizerinnen und Schweizer zum Schutz der Biodiversität», erklärt Beat Flach, Nationalrat der GLP.

Nicht bei der Zukunft Sparen, sondern bei Subventionen und Steuergeschenken

Die GLP begrüsst grundsätzlich die Bemühungen des Bundesrats, den Bundeshaushalt wieder ins Lot zu bringen und finanzpolitischen Handlungsspielraum zu schaffen. Sparen nach dem Motto «Die Vergangenheit weiter subventionieren, statt in die Zukunft zu investieren» wird die GLP nicht unterstützen. Sie legt beim Sparpaket den Fokus aufs Abschneiden von alten Zöpfen: Branchen-Privilegien und Steuersubventionen müssen fallen, statt dringend notwendige Investitionen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben.

GLP Schweiz regt ein Verfahren zum Ausschluss von Sanija Ameti an

Ein weiterer Verbleib des Mitglieds Sanija Ameti bei den Grünliberalen schadet aus Sicht der Parteiführung dem Ansehen der Grünliberalen. Um weiteren Schaden abzuwenden, beantragt die GLP Schweiz, umgehend ein Parteiausschlussverfahren an die Hand zu nehmen.

Die Sparvorschläge der Experten gehen für die GLP in die richtige Richtung

Die Grünliberalen sind erfreut darüber, dass die Expertengruppe unter der Führung von Serge Gaillard eine breite Palette an Sparvorschlägen macht. Den Fokus dabei auf die Ausgabenminderung zu legen ist richtig. «Jetzt müssen wir diese Vorschläge umsetzen und nicht weiter heilige Kühe züchten!», sagt GLP-Fraktionspräsidentin Corina Gredig.