Mobilität & Raumplanung

Politik

Für eine nachhaltige Raumplanung und zukunftsfähige Mobilität

Mut zur Lösung in Mobilität und Raumplanung

Die Schweiz braucht eine vorausschauende Raumplanung, die Landreserven schont und den Wohnungsbau effizient gestaltet. Durch intelligente Verkehrsplanung und die Verbindung von Wohn- und Arbeitsräumen reduzieren wir den Mobilitätsbedarf und steigern gleichzeitig die Lebensqualität.

Verdichten statt zersiedeln

Mit dem «Wohnbaupapier 25+» legt die GLP einen konkreten Massnahmenplan vor, um der zunehmenden Wohnraumknappheit in vielen Regionen der Schweiz zu begegnen. Im Fokus stehen eine effizientere Nutzung des bestehenden Wohnraums, raschere Bewilligungsverfahren sowie gezielte Anreize für mehr bezahlbare Wohnungen für Mittelstand und Geringverdienende. Unser Ziel: schneller und günstiger zum Zuhause – ohne zusätzliche Zersiedelung und mit hoher Lebensqualität.

Intelligenz statt Teer und Beton

Auf Verkehrswachstum wird immer gleich reagiert: mit Ausbau. Milliarden fliessen heute unnötig in Teer und Beton. Dabei haben unsere Strassen ausserhalb der Spitzenzeiten schon heute massive Überkapazitäten. Intelligente Verkehrsmanagementsysteme, moderne Arbeits- und Schulmodelle sowie ein Mobility Pricing können dieses Problem lösen. Gleichzeitig wollen wir Wohnen, Freizeit und Arbeit möglichst nahe zusammenbringen, um den Bedarf an Mobilität zu senken und gleichzeitig den Komfort zu steigern. Vor allem soll Verkehr vermieden werden. Die Verlagerung auf effizientere Verkehrsmittel wie Velo- und Fussverkehr sowie ÖV muss gefördert werden. Der Elektromobilität kommt zudem in der Energiewende eine Schlüsselrolle zu, weil die Batterien als Energiespeicher unser künftiges Stromsystem ideal ergänzen.

Aktuelle Medienmitteilungen ​

Heute hat der Bundesrat den Bericht «Verkehr 45» von ETH-Professor Ulrich Weidmann veröffentlicht. Doch statt möglichst viel auszubauen ist es zentral, die vorhandene Verkehrsinfrastruktur smarter zu nutzen. «Mehr Verkehrsintelligenz statt Beton muss der Weg der Zukunft sein», sagt GLP-Präsident Jürg
Der Bundesrat stellt Elektroautos neue Hürden in den Weg. Er will den E-Auto-Verkauf erschweren, indem er zu Unzeit neue Abgaben erheben möchte. Elektroautos sollen ihren Beitrag an die Strasseninfrastruktur zwar leisten, aber erst, wenn die Strassenkasse Bedarf hat. Solange der
Die GLP hat heute ihre beiden Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 28. September 2025 gefasst. Die Grünliberalen sprechen sich klar für die E-ID aus und bei der Liegenschaftsbesteuerung haben sie sich für eine Stimmfreigabe ausgesprochen.

Aktuelle Vernehmlassungen

Die GLP spricht sich gegen die Einführung einer Abgabe für Elektrofahrzeuge ab 2030 aus. Eine Abgabe soll erst eingeführt werden, wenn bei fossilen Treibstoffen Kostenwahrheit hergestellt ist und sich Elektrofahrzeuge dank besseren Rahmenbedingungen nachhaltig auf dem Markt behaupten können. Falls
Der Bundesrat schafft in Erfüllung der Motion Schilliger unnötige Hürden für die Einführung von Tempo 30 und greift damit in die Gemeindeautonomie ein. Die GLP lehnt diese Bevormundung klar ab. Tempo 30 ist oft eine effiziente und kostengünstige Massnahme für
Die Grünliberale Partei unterstützt den Vorschlag des Bundesrates zur LSVA.