Netzwerk GayLP - für Gleichstellung aus Überzeugung

Das Netzwerk GayLP bietet allen, die sich im Bereich der LGBTI-Politik (lesbisch, schwul, bisexuell, Trans* und Intersex) engagieren möchten, einen geeigneten Rahmen. Das Netzwerk GayLP tritt jährlich an der Pride Zürich, der Pride Ouest sowie an diversen weiteren Events in Erscheinung. Es engagiert sich in politischen Formationen und überparteilichen Vereinigungen. Damit will es mit der glp 100 % Gleichstellung und mehr gesellschaftliche Akzeptanz erreichen.

GayLP: 100 % Gleichstellung für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transmenschen.

Mario Cozzio
Co-Präsident Netzwerk GayLP

Gemeinsam für volle Gleichstellung

Als gesellschaftsliberalste Partei der Schweiz beweist sich die glp nicht nur durch die Geschlossenheit der Fraktion in jeglichen LGBTI-Fragen und die parlamentarischen Initiative „Ehe für alle“, sondern auch durch die aussagekräftigen Forderungen des vom Vorstand verabschiedeten Positionspapiers.

Das Netzwerk GayLP engagiert sich unter anderem für:

  • Die Ehe und eingetragene Partnerschaft für alle ohne Benachteiligungen.
  • Die Stiefkind- und Volladoption sowie den gleichberechtigten Zugang zur Fortpflanzungsmedizin für gleichgeschlechtliche Paare.
  • Die Freiheit und Selbstbestimmung von Transmenschen: Ende des Sterilisations- und Operationszwangs, Entpathologisierung, freie Wahl des Geschlechts und des Namens vor dem Gesetzgeber.
  • Einen starken Schutz vor Diskriminierung (sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität) und Hassverbrechen.


„So wichtig der Einsatz für diese und weitere Ziele im Bereich der Gesetzgebung auch ist, braucht es ergänzend dazu ein starkes gesellschaftliches Engagement. Das belegt z.B. die erschreckend grosse Suizidgefährdung von jungen LGBTI-Personen, die mit der Diskriminierung durch das Gesetz zusammenhängt, aber auch Ausdruck des gesellschaftlichen Klimas ist. Deshalb bietet das Netzwerk GayLP einen Informationsservice und Beratungen innerhalb wie ausserhalb der Mutterpartei an, um einen zusätzlichen, aktiven Beitrag zur gesellschaftlichen Sensibilisierung für das Thema zu leisten“, sagt Co-Präsident Patrick Zillig.